Wenn der Rettungsweg durch enge Felsspalten, kilometerlange Höhlensysteme und senkrechte Schächte führt, reichen die Möglichkeiten des regulären Rettungsdienstes häufig nicht mehr aus. Hier kommen speziell ausgebildete Höhlenretter*innen zum Einsatz. Der Höhlenrettungsverbund Deutschland (HRVD) vernetzt die verschiedenen deutschen Höhlenrettungsgruppen, fördert gemeinsame Ausbildungsstandards und ermöglicht die überregionale Zusammenarbeit bei komplexen Rettungseinsätzen.
Was ist der Höhlenrettungsverbund Deutschland?
Der Höhlenrettungsverbund Deutschland (HRVD) ist ein Zusammenschluss der deutschen Höhlenrettungsgruppen. Er versteht sich als bundesweites Netzwerk zur Koordination, Weiterentwicklung und Standardisierung der Höhlenrettung in Deutschland.
Organisatorisch ist der HRVD als Arbeitskreis dem Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. (VdHK) angegliedert. Der VdHK ist der Dachverband der organisierten Höhlen- und Karstforschung in Deutschland.
Das zentrale Anliegen des HRVD besteht darin, die Zusammenarbeit der regionalen Höhlenrettungsgruppen zu fördern und eine möglichst einheitliche Qualität in Ausbildung, Ausrüstung und Einsatzorganisation sicherzustellen.
Dabei ist eine Besonderheit des deutschen Höhlenrettungswesens zu berücksichtigen: Anders als beispielsweise beim Technischen Hilfswerk oder bei der Bergwacht existiert keine einheitliche bundesweite Höhlenrettungsorganisation mit eigenen regionalen Einheiten. Vielmehr sind die einzelnen Höhlenrettungsgruppen historisch unterschiedlich entstanden und organisatorisch verschiedenen Trägern zugeordnet. So finden sich Höhlenrettungsgruppen unter anderem bei:
- Bergwacht bzw. DRK
- Malteser Hilfsdienst
- Feuerwehren
- eigenständigen Höhlenrettungsvereinen
- Vereinigungen der organisierten Höhlenforschung
Der HRVD bildet die übergeordnete Plattform, auf der diese unterschiedlichen Organisationen zusammenarbeiten. Die jeweiligen Gruppen bleiben dabei organisatorisch selbstständig beziehungsweise in ihre jeweiligen Trägerstrukturen eingebunden.
Der Verbund selbst ist somit keine eigenständige bundesweite Einsatzorganisation, sondern ein Zusammenschluss, der die Voraussetzungen für eine koordinierte und organisationsübergreifende Höhlenrettung schafft.
Geschichte und Entwicklung der Höhlenrettung in Deutschland
Die Anfänge der organisierten Höhlenrettung
Die Entstehung der organisierten Höhlenrettung in Deutschland ist eng mit der Entwicklung der Höhlenforschung verbunden.
Bereits seit den 1960er-Jahren entwickelten sich an verschiedenen Orten Deutschlands erste Überlegungen und Strukturen zur Rettung verunglückter Höhlenforscher*innen. Zunächst stand dabei vor allem die sogenannte Kameradenhilfe im Vordergrund. Höhlenforscherinnen verfügten über die notwendigen Kenntnisse der unterirdischen Gegebenheiten und waren häufig die einzigen Personen, die Verunglückte unter den schwierigen Bedingungen erreichen und retten konnten.
Die Notwendigkeit einer spezialisierten Rettungsstruktur wurde insbesondere durch die besonderen Gefahren der Höhlenbefahrung deutlich. Enge Durchgänge, große Höhenunterschiede, wasserführende Passagen und die eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeit machten eine Rettung durch reguläre Einsatzkräfte oftmals schwierig oder unmöglich.
Einige wichtige regionale Entwicklungen:
- 1966 – Beginn der Höhlenrettungsaktivitäten in Südbayern
- Verein für Höhlenkunde in München e.V. beschäftigte sich bereits seit 1966 mit der Höhlenrettung –> aus diesen Aktivitäten entwickelte sich später die heutige Höhlenrettungsstruktur der Bergwacht Bayern
- 1982 – Arbeitskreis Höhlenrettung Franken
- in Nordbayern entstand 1982 ein eigener Arbeitskreis für Höhlenrettung, der später zunächst in das Bayerische Rote Kreuz und schließlich in die Bergwacht Bayern integriert wurde
- 1985 – Gründung der Höhlenrettung Baden-Württemberg e. V.
- Gründung der Höhlenrettung Baden-Württemberg als eigenständige Rettungsorganisation gegründet und hat das Ziel Menschen aus Höhlen und unterirdischen Hohlräumen unter den besonderen technischen und medizinischen Bedingungen retten zu können
- 1986 – Gründung der Höhlenrettung Ostalb/Filstal
- aus Höhlenforscher*innen verschiedener regionaler Höhlenvereine entstand eine weitere spezialisierte Rettungsgruppe, welche sich 1988 dem Malteser Hilfsdienst anschloss (heutige Malteser Höhlenrettun).
Gründung des Höhlenrettungsverbundes Deutschland 2002
Ein entscheidender Meilenstein war das Jahr 2002. Im Mai traf sich der damalige Arbeitskreis Sicherheit und Rettung des VdHK zu seiner letzten Sitzung in der Herberge am Kulm in der Sächsischen Schweiz.
Vertreter*innen der Höhlenrettungsgruppen aus dem Harz, Thüringen, Nord- und Südbayern, Baden-Württemberg und Sachsen beschlossen, den bisherigen Arbeitskreis aufzulösen und eine wirkungsvollere Organisationsstruktur zu schaffen. Damit wurde der Höhlenrettungsverbund Deutschland (HRVD) gegründet.
Ziel war es, die Zusammenarbeit der inzwischen bestehenden Höhlenrettungsgruppen zu verbessern und ihre unterschiedlichen organisatorischen Hintergründe zu überbrücken. Unabhängig davon, ob eine Gruppe beispielsweise dem DRK, den Maltesern oder einem eigenständigen Verein angehörte, sollte eine gemeinsame Plattform für den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit im Einsatz entstehen.
Die Gründung des HRVD stellte damit einen wichtigen Schritt von der überwiegend regional organisierten Kameradenhilfe hin zu einem bundesweit vernetzten System spezialisierter Höhlenrettung dar.
Entwicklung gemeinsamer Standards und Ausbildung
Nach der Gründung stand zunächst die praktische Zusammenarbeit im Vordergrund. Bereits im September 2004 fand die erste größere gemeinsame Höhlenrettungsübung der im HRVD zusammengeschlossenen Gruppen statt. In der Fränkischen Schweiz wurden mehrere verletzte und vermisste Personen aus einer simulierten Notfallsituation in einer Höhle gerettet.
Die Übung verdeutlichte, wie unterschiedlich die regionalen Rettungstechniken und Ausrüstungsgegenstände teilweise waren. Gleichzeitig zeigte sich, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit bei größeren Einsätzen ein gemeinsames Verständnis der grundlegenden Rettungstechniken voraussetzt.
Ab 2006 begannen die Gruppen deshalb, ihre Ausbildungsinhalte und Prüfungsanforderungen stärker aufeinander abzustimmen. Ein wesentliches Ziel war die Entwicklung einer bundesweit einheitlichen Prüfung zum/zur Höhlenretter*in nach HRVD. 2008 wurde schließlich erstmals die Prüfung zum/zur „Höhlenretter*in nach HRVD“ durchgeführt.
Weitere wichtige Schritte waren die Etablierung gemeinsamer Workshops und regelmäßiger überregionaler Übungen. Seit 2010 organisiert der HRVD jährlich einen fachlichen Workshop zu wechselnden Schwerpunktthemen der Höhlenrettung. Damit entwickelte sich der Verbund zunehmend zu einer wichtigen Plattform für die kontinuierliche Weiterentwicklung der deutschen Höhlenrettung.
Organisationsstruktur des HRVD
Arbeitskreis des VdHK
Der HRVD ist organisatorisch als Arbeitskreis dem Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. angegliedert. Der Verband bildet den institutionellen Rahmen für die Zusammenarbeit der verschiedenen regionalen Höhlenrettungsgruppen.
Die Koordination erfolgt über den Höhlenrettungsreferenten des VdHK. Dieser vertritt die Belange der Höhlenrettung innerhalb des Dachverbandes und koordiniert unter anderem den Informationsaustausch zwischen den beteiligten Gruppen. Der Höhlenrettungsreferent wird durch Beschluss der Jahreshauptversammlung des VdHK für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt.
Zusammenarbeit der Mitgliedsgruppen
Die Zusammenarbeit im HRVD ist ausdrücklich freiwillig und konsensgetragen organisiert. Die Mitgliedsgruppen behalten ihre jeweilige organisatorische Eigenständigkeit und die Einbindung in ihre regionalen Trägerorganisationen. Die wesentlichen Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Die Beschlussfassung erfolgt nach den veröffentlichten Leitlinien konsensgetragen durch die beim jährlichen Arbeitstreffen anwesenden Mitglieder des Verbundes.
Einmal jährlich findet ein Arbeitstreffen statt, das jeweils von einer der beteiligten Höhlenrettungsgruppen organisiert wird. Darüber hinaus sind gemeinsame nationale Rettungsübungen im Abstand von zwei Jahren vorgesehen.
Die aktive Beteiligung der Mitgliedsgruppen ist dabei ein wesentliches Element des Verbundes. Nach den HRVD-Leitlinien setzt der aktive Status unter anderem voraus, dass die Gruppen ihre Alarmierungsunterlagen aktuell halten und sich an den regelmäßigen Arbeitstreffen und nationalen Rettungsübungen beteiligen.
im HRVD organisierten Höhlenrettungsgruppen
Die regionale Struktur der Höhlenrettung in Deutschland ist vielfältig. Die öffentlich zugängliche Gruppenübersicht des HRVD führt unter anderem folgende Einheiten auf:
- Höhlenrettung Bayern
- organisiert in Nord- und Südbayern
- gehört zur Bergwacht Bayern
- verfügt über mehrere regionale Höhlenrettungswachen
- v.a. für die Höhlengebiete der Fränkischen Schweiz und der bayerischen Alpen zuständig
- Höhlenrettung Sachsen
- Einheit der Bergwacht Sachsen und organisatorisch beim Deutschen Roten Kreuz angesiedelt
- Schwerpunkt liegt insbesondere im Bereich der Sächsischen Schweiz.
- Höhlenrettung Thüringen
- ebenfalls in die Bergwacht des DRK integriert
- Ursprünge reichen bis zu den Höhlenrettungsaktivitäten des Thüringer Höhlenvereins zurück
- Höhlenrettung Harz – Arbeitsgemeinschaft Karstkunde Harz e.V.
- eigenständige, aus der organisierten Höhlenforschung hervorgegangene Struktur
- Einsatzschwerpunkte liegen insbesondere im Bereich des Harzes.
- Höhlenrettung Baden-Württemberg e.V.
- eigenständiger gemeinnütziger Verein
- verfügt über spezialisierte Kräfte und Ausrüstung für Rettungen aus Wasser- und Schachthöhlen
- Malteser Höhlenrettung
- spezialisierte Einheit des Malteser Hilfsdienstes
- Einsatzgebiet liegt schwerpunktmäßig auf der Schwäbischen Alb und in Baden-Württemberg
- Fachgruppe Höhlenrettung Breitscheid
- bei der Feuerwehr Breitscheid im Lahn-Dill-Kreis angesiedelt
- übernimmt Aufgaben der Höhlen- und Altbergbaurettung
- Höhlenrettung Hessen/Rheinland-Pfalz e. V.
- eigenständige gemeinnützige Organisation in Hessen und Rheinland-Pfalz
- arbeitet unter anderem mit den örtlichen Feuerwehren zusammen
- Höhlenrettung Hemer
- Kooperation der Feuerwehr Hemer mit der Speläo-Gruppe Sauerland e.V. (SGS)
- Schwerpunkt liegt unter anderem im Bereich des Felsenmeeres Hemer und der Höhlengebiete des Sauerlandes
- Untertagerettung Harz
- ist der Bergwacht Harz des DRK Sachsen-Anhalt zugeordnet
- Schwerpunkt liegt insbesondere auf Rettungen und der fachlichen Unterstützung bei Einsätzen im Altbergbau und in unterirdischen Hohlräumen
Die unterschiedlichen Organisationsformen zeigen, dass Höhlenrettung in Deutschland nicht nach einem einzigen institutionellen Modell organisiert ist. Entscheidend ist vielmehr, dass die jeweiligen regionalen Gruppen ihre speziellen Fähigkeiten in den gemeinsamen Verbund einbringen.

Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des HRVD
Der HRVD übernimmt vor allem koordinierende, fachliche und qualitätssichernde Aufgaben. Die unmittelbare Durchführung von Rettungseinsätzen liegt bei den regional zuständigen Höhlenrettungsgruppen. Zu den wesentlichen Aufgaben des Verbundes gehören:
- Koordination und Zusammenarbeit bei Rettungseinsätzen
- Entwicklung gemeinsamer Ausbildungsstandards
- Standardisierung von Ausrüstung und Rettungstechniken
- Organisation gemeinsamer Übungen und Workshops
- internationale Zusammenarbeit
Ausbildung und Qualifizierung zum/zur Höhlenretter*in
Die Höhlenrettung stellt besondere Anforderungen an die körperliche Belastbarkeit, die technische Kompetenz und die medizinischen Kenntnisse der Einsatzkräfte. Neben einer guten körperlichen Fitness müssen Höhlenretter*innen insbesondere über umfangreiche Kenntnisse der Höhlenbefahrung, der Seiltechnik und der speziellen Rettungstechniken verfügen. Dazu gehören unter anderem:
- Befahrung horizontaler und vertikaler Höhlensysteme
- Anwendung der Einseiltechnik (Single Rope Technique, SRT)
- Aufbau und Betrieb technischer Seil- und Flaschenzugsysteme
- Rettung aus engen Höhlenpassagen
- Schacht- und Tiefenrettung
- Umgang mit speziellen Rettungstragen
- Kommunikation unter Tage
- Orientierung und Navigation in Höhlensystemen
- medizinische Erstversorgung unter erschwerten Bedingungen
- Einsatzorganisation und Zusammenarbeit mit anderen Rettungskräften
Prüfung zum/zur „Höhlenretter*in nach HRVD“
Ein wichtiges Element der Qualitätssicherung ist die seit 2008 durchgeführte Prüfung zum/zur Höhlenretter*in nach HRVD. Ziel ist es, deutschlandweit Höhlenretter*innen mit einem vergleichbaren Kenntnisstand für grundlegende Aufgabenstellungen der Höhlenrettung vorzuhalten.
Die Prüfung umfasst sechs typische Aufgabenstellungen, die von den Prüflingen jeweils in Zweierteams innerhalb einer vorgegebenen Zeit und unter realitätsnahen Bedingungen bewältigt werden müssen. Die Aufgaben werden durch speziell qualifizierte Prüfer*innen bewertet.
Die Zertifizierung ist zunächst vier Jahre gültig. Durch den Nachweis einer aktiven Teilnahme am Ausbildungsbetrieb der jeweiligen Gruppe kann die Gültigkeit jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden. Alternativ ist eine erneute Prüfung möglich.
Die HRVD-Prüfung ist ein organisationsübergreifender Qualifikationsnachweis innerhalb der deutschen Höhlenrettung. Sie schafft einen gemeinsamen Mindeststandard, ersetzt aber nicht die weiterführenden gruppeninternen Ausbildungen und Spezialisierungen.
Unfallprävention und Sicherheit bei der Höhlenbefahrung
Neben der Rettung von Menschen in Notlagen spielt auch die Prävention eine wichtige Rolle. Höhlenbefahrungen sind mit erheblichen Risiken verbunden. Bereits vermeintlich einfache Höhlensysteme können durch Wetterveränderungen, steigende Wasserstände, Orientierungsverlust oder technische Schwierigkeiten zu einer ernsthaften Gefahr werden.
Der HRVD stellt deshalb Informationen zur sicheren Höhlenbefahrung zur Verfügung. Zu den grundlegenden Sicherheitsempfehlungen gehören:
- Höhlen niemals allein befahren
- mindestens zwei voneinander unabhängige Lichtquellen pro Person mitführen
- vertrauenswürdiger Person vorab Informationen zur geplanten Höhlenbefahrung geben
- Höhlenname, Anzahl der Personen, geplante Ausrüstung und voraussichtliche Rückkehrzeit mitteilen
- konkreten Zeitpunkt vereinbaren, zu dem bei ausbleibender Rückmeldung die Höhlenrettung alarmiert werden soll
- nach der Höhlenbefahrung unbedingt eine Rückmeldung geben
Gerade die letzte Empfehlung wird häufig unterschätzt. Die Höhlenrettung kann nur dann sinnvoll alarmiert werden, wenn bekannt ist, dass eine Person oder eine Gruppe tatsächlich nicht wie geplant zurückgekehrt ist.
Quellen
- Hoffmann, L.; Oswald, M. (2024): Besonderheiten der Höhlenrettung – Einsatzspektrum und Techniken. RETTUNGSDIENST, Ausgabe 1/2025, S. 88-92. Verlag Stumpf + Kossendey.
- Höhlenrettungsverbund Deutschland. „Höhlenrettungen in Deutschland“. Zugegriffen 3. November 2026. https://www.hrvd.de/gruppen/.
- Höhlenrettungsverbund Deutschland. „Leitlinien Höhlenrettungsverbund Deutschland“. Zugegriffen 3. November 2026. https://www.hrvd.de/leitlinien/.
- Höhlenrettungsverbund Deutschland. „Merkblatt Höhlenbefahrung“. Zugegriffen 3. November 2026. https://www.hrvd.de/sicherheit/.
- Höhlenrettungsverbund Deutschland. „Zertifizierung“. Zugegriffen 3. November 2026. https://www.hrvd.de/zertifizierung/.
- Poguntke, P. (2004): Länderübergreifendes Netzwerk als Voraussetzung: Tagelanger Einsatz im Inneren des Berges. RETTUNGSDIENST, Ausgabe 8/2004, S. 70-72.
- Schneider, T.-M. et al. (2016): Medical and Logistical Challenges of the Longest Cave Rescue: A Case Report. Wilderness & Environmental Medicine, 27(3). DOI: 10.1016/j.wem.2016.06.018.
- Simmert, H. (2010): Ein Kapitel „Höhlenrettung Sachsen“ in der Bergwacht. Mitteilung Höhlen- und Karstforschung Dresden e. V., 1/2010. Historischer Bericht zur Entwicklung der Höhlenrettung und zur Gründung des HRVD.
- Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher (VdHK). „VdHK – Startseite“. Zugegriffen 3. November 2026. https://www.vdhk.de/.
- Wikipedia. „Höhlenrettung“. 29. Juni 2025. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=H%C3%B6hlenrettung&oldid=257477059.
- Wikiwand. „Höhlenrettung“. Zugegriffen 3. November 2026. https://www.wikiwand.com/de/H%C3%B6hlenrettung.


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